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Autor/inBauer, Joachim
TitelDie pädagogische Beziehung. Neurowissenschaften und Pädagogik im Dialog. Ein Überblick unter besonderer Berücksichtigung der Vorschulzeit.
QuelleAus: Berndt, Constanze (Hrsg.); Häcker, Thomas (Hrsg.); Walm, Maik (Hrsg.): Ethik in pädagogischen Beziehungen. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2022) S. 121-132
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2520-7; 978-3-7815-5960-8
DOI10.25656/01:25286 10.35468/5960-09
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-252861
SchlagwörterPädagogik; Beziehung; Frühkindliche Entwicklung; Vorschulalter; Vorschule; Frühpädagogik; Schulpädagogik; Neurobiologie; Neurowissenschaften; Ethik
AbstractSoziale Erfahrungen werden vom Gehirn evaluiert, mit biologischen Reaktionen beantwortet und formen das kindliche Gehirn. Dieser Prozess hat beim Eintritt eines Kindes in die Schule bereits über Jahre hinweg stattgefunden und Tatsachen geschaffen. Daher sollte die vorschulische Entwicklung des Kindes stärker in den Blickpunkt der Schulpädagogik rücken. Aus neurowissenschaftlicher Perspektive lassen sich zwei Phasen der Kleinkindpädagogik unterscheiden. Der Autor beschreibt, unter welchen Voraussetzungen sich in den ersten zwei Lebensjahren ein "Selbst" bildet und wie sich dessen neurobiologische Korrelate formieren. Die Zeit vom dritten bis sechsten Lebensjahr steht in einem Spannungsfeld von Individuation einerseits und der Notwendigkeit andrerseits, soziale Regeln zu verinnerlichen. Entscheidend für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist die pädagogische Beziehung. Instrumente wie Spiegelung, Resonanz und Anleitung zur Selbststeuerung, deren sich die Pädagogik bereits in den vorschulischen Jahren bedienen muss, bleiben auch in der Schulpädagogik bestimmend. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2024/1
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