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Autor/inBröckling, Guido
TitelInwiefern reproduziert die Medienpädagogik soziale Ungleichheit?
QuelleIn: Medien + Erziehung, 64 (2020) 3, S. 33-40Infoseite zur Zeitschrift
PDF als Volltext  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
BeigabenIllustrationen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0176-4918
SchlagwörterSoziale Ungleichheit; Soziale Benachteiligung; Medienkompetenz; Medienpädagogik; Förderung; Kind; Habitus; Jugendlicher; Zielgruppe
AbstractDie Medienpädagogik versucht durch eine zielgruppensensible, erfahrungs- und lebensweltorientierte Medienkompetenzförderung sozialer Ungleichheit und Bildungsbenachteiligung entgegenzuwirken. Allerdings weicht die medienpädagogische Praxis allzu oft von den theoretischen Ansprüchen ab. Der Beitrag will daher ihre Bedingungen und Voraussetzungen kritisch auf die Reproduktion sozialer Ungleichheit hin reflektieren und Lösungsansätze für eine angemessene Medienkompetenzförderung skizzieren. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2021/2
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