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Autor/inn/enHessler, Gudrun; Oechsle, Mechtild; Heck, Justus
TitelStudium und Beruf.
Subjektive Theorien von Studierenden und Lehrenden.
Gefälligkeitsübersetzung: Academic studies and occupation. Subjective theories of students and teachers.
QuelleAus: Hessler, Gudrun (Hrsg.); Oechsle, Mechtild (Hrsg.); Scharlau, Ingrid (Hrsg.): Studium und Beruf. Studienstrategien - Praxiskonzepte - Professionsverständnis. Bielefeld: transcript Verl. (2013) S. 59-80Verfügbarkeit 
ReiheScience Studies
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-8376-2156-3
SchlagwörterEinstellung (Psy); Subjektivität; Beruf; Berufschance; Beschäftigungsfähigkeit; Berufsorientierung; Studium; Sozialwissenschaften; Soziologie; Studienfach; Hochschule; Theorie; Lehrpersonal; Student; Deutschland
AbstractDie Autoren untersuchen auf der Basis der Daten des Forschungsprojektes STEP ("Studium und Beruf. Subjektive Theorien von Studierenden und Lehrenden zwischen Praxisbezug, Employability und Professionalisierung"), wie Studierende und Lehrende das Verhältnis zwischen Wissenschafts- und Beschäftigungssystem wahrnehmen. Die Frage, wie diese das Verhältnis von Studium und Beruf bewerten und welche Kompetenzvorstellungen sie hierzu entwickeln, wird am Beispiel der Fächer Soziologie und Sozialwissenschaft behandelt. Charakteristisch für diese Fächer ist eine eher lose Kopplung zwischen Wissenschaft und Berufspraxis; es gibt, im Unterschied zu anderen Disziplinen, keinen klaren Berufsfeldbezug. Die Vorstellungen über berufliche Felder werden erst allmählich während des Studiums oder auch erst danach entwickelt. Der Übergang vom Studium in den Beruf gestaltet sich in diesen Fächergruppen im Vergleich zu anderen Absolventengruppen deutlich schwieriger und ist durch eine längere Dauer sowie durch eine Häufung atypischer Beschäftigungsverhältnisse geprägt. Es hat zudem keine nennenswerte (sekundäre) Professionalisierung im Sinne der Entstehung eines Berufs aus der wissenschaftlichen Disziplin stattgefunden. Im vorliegenden Beitrag werden verschiedene Subjektive Theorien zum Verhältnis von Studium und Beruf sowie zum Kompetenzerwerb dargestellt und analysiert. Hierbei wird deutlich, dass sich insbesondere bei den Studierenden eine große Heterogenität in den Subjektiven Theorien findet. (ICI2).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2013/4
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