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Autor/inGiesinger, Johannes
TitelPaternalismus und die normative Eigenstruktur des Pädagogischen.
Zur Ethik des pädagogischen Handelns.
Paralleltitel: Paternalism and the inherent normativity of education : On the ethics of educational practice.
QuelleIn: Zeitschrift für Pädagogik, 65 (2019) 2, S. 250-265Infoseite zur Zeitschrift
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0044-3247
DOI10.25656/01:23940
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-239400
SchlagwörterErziehung; Pädagogisches Handeln; Allgemeine Pädagogik; Paternalismus; Erziehung; Ethik; Theorie; Norm; Paternalismus; Ethik; Norm; Theorie
AbstractDie Rede von der normativen Eigenstruktur des Pädagogischen gehört zu den grundlegenden Motiven der Allgemeinen Pädagogik. In kritischem Anschluss an die Tradition vertritt Johannes Drerup die Auffassung, die pädagogische Sphäre verfüge über eine eigene normative Rechtfertigungsstruktur. Er betrachtet Paternalismusdoktrinen als einheimische Rechtfertigungsmodelle der Pädagogik. In diesem Beitrag werden Drerups Thesen diskutiert. Zum einen wird seine Idee einer speziellen Problem- und Rechtfertigungsstruktur der Pädagogik aufgenommen, zum anderen aber infrage gestellt, dass diese am besten unter Verwendung des Paternalismusbegriffs zu erläutern ist. Dieser Beitrag skizziert einen Begriff von Erziehung als pädagogische Adressierung in asymmetrischen Konstellationen und verdeutlicht vor diesem Hintergrund, was es heißen kann, pädagogisches Handeln ethisch zu rechtfertigen. (DIPF/Orig.).

In the German tradition of educational theory (Allgemeine Pädagogik), it has been common to invoke the idea of an 'internal normative structure' of educational practice. Johannes Drerup critically discusses this idea, and claims that there is a specific model of justification inherent to education. According to his view, paternalism might be considered an 'indigenous concept' of educational theory, and the 'indigenous model of justification' when it comes to educational practice. On the one hand, this essay takes up Drerup's idea that the sphere of education has a specific justificatory structure. On the other hand, however, it calls into question whether referring to the concept of paternalism best elucidates normative problems in education. This essay outlines a concept of education as educational address in asymmetric constellations and tries to make clear, against this background, what it means to justify education in ethical terms. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2019/4
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